Print Cost 3D Handbuch Deutsch

Unsere App LayerCraft Studio – Print Cost 3D ist ein umfassender Kostenrechner für 3D-Druck-Modelle.

Wir sind die ersten die Multi-Color unterstützen!

Du verwaltest deine Stammdaten selbst und berechnest daraus den Einstandspreis eines Druckprojekts inklusive Material, Strom, Arbeitszeit, Abschreibung/Verschleiß und Fehldruckaufschlag.

Von uns für dich – vollkommen kostenlos

LayerCraft Studio Print Cost 3D Handbuch

Print Cost 3D ist ein Kostenrechner für 3D-Druck-Projekte.
Die Anwendung berechnet die voraussichtlichen Kosten eines Drucks aus Druckerabschreibung, Stromkosten, Filamentkosten, Arbeitszeit, anteiliger Designzeit und Fehldruckaufschlag.

Die Daten des Besuchers werden im lokalen Browser-Speicher gespeichert. Das bedeutet:
– Die Daten bleiben auf demselben Gerät und im selben Browser erhalten.
– Andere Besucher sehen diese Daten nicht.
– Ein Login ist nicht erforderlich.
– Beim Löschen des Browser-Speichers gehen die lokalen Daten verloren.
– Über den Bereich `Daten` können die lokalen Daten als JSON-Datei exportiert und später wieder importiert werden.

Admin-Vorgaben werden als Systembibliothek bereitgestellt.
Sie werden nicht automatisch in die lokalen Besucherdaten kopiert. Besucher können passende Drucker, Filamente, Stundensätze und Strompreise aus der Bibliothek in ihre eigenen lokalen Daten übernehmen.

Zeitfelder wie `Druckzeit`, `Vorbereitung`, `Nachbearbeitung` und `Designzeit gesamt` öffnen ein eigenes Zeit-Modal.

Im Modal gibt es:
– einen äußeren Ring für Stunden,
‚- einen inneren Ring für Minuten in 5er-Schritten,
– direkte Eingabefelder für Stunden und Minuten,
– `Übernehmen`, um die Zeit zu speichern,
– `Abbrechen`, um ohne Änderung zu schließen.

Für lange Druckzeiten, zum Beispiel `36:15`, sollten die direkten Eingabefelder verwendet werden.
Die Ringe sind für schnelle mobile Eingaben gedacht.

Im Bereich `Drucker` können Drucker angelegt, bearbeitet und gelöscht werden.

Felder:
– `Druckerhersteller`: Hersteller des Druckers. Admin-Vorgaben werden vorgeschlagen, eigene Eingaben sind möglich.
– `Bezeichnung`: Modellname oder interne Bezeichnung des Druckers.
– `Anschaffungspreis`: Kaufpreis des Druckers in EUR.
– `Lebensdauer Stunden`: erwartete nutzbare Druckstunden.
– `ca. Stromaufnahme kW`: durchschnittliche Leistungsaufnahme beim Drucken.
– `Anzahl Farben`: Anzahl gleichzeitig nutzbarer Farben.
– `Multicolor`: aktivieren, wenn der Drucker Multicolor unterstützt.

Die Druckerwerte werden für Abschreibung und Stromkosten verwendet.

Unterhalb der eigenen Druckerliste erscheint die `Drucker-Bibliothek`, sofern der Administrator Drucker-Defaults gepflegt hat. Die Bibliothek ist standardmäßig eingeklappt. Das Suchfeld ist trotzdem sichtbar und filtert nach Hersteller und Modell; bei einer Suche klappt die Trefferliste automatisch auf.

Mit `Aus Bibliothek hinzufügen` wird ein Systemdrucker als lokale Kopie übernommen. Diese Kopie kann danach bearbeitet werden und bleibt unverändert, auch wenn der Administrator die Systemvorgabe später aktualisiert.

Ein Klick auf das Bild oder `Details` öffnet ein Detailfenster mit Produktbild, technischen Daten, Shoplink und weiteren Informationen. Fehlt ein Produktbild, wird das Print-Cost-3D-Logo als Platzhalter angezeigt.

Im Bereich `Filamente` können Filamente angelegt, bearbeitet und gelöscht werden.

Felder:
– `Filamenthersteller`: Hersteller des Filaments. Admin-Vorgaben werden vorgeschlagen, eigene Eingaben sind möglich.
– `Material`: zum Beispiel PLA, PETG, ABS, ASA oder TPU.
– `Farbname`: frei wählbare Farbbezeichnung.
– `Farbe`: Farbauswahl als visuelle Hilfe.
– `Effekte`: zum Beispiel Standard, Holz, Metall, Glow in the Dark, Transparent oder Multicolor. Mehrere Effekte sind moeglich, zum Beispiel `Glow in the Dark & Transparent` oder kommasepariert.
– `Oberfläche`: zum Beispiel Matt oder Glossy.
– `Preis / kg`: Preis pro Kilogramm Filament in EUR.

Die Filamentkosten werden aus Verbrauch in Gramm und Preis pro Kilogramm berechnet.
Unterhalb der eigenen Filamentliste erscheint die `Filament-Bibliothek`, sofern der Administrator Filament-Defaults gepflegt hat.
Die Bibliothek ist standardmäßig eingeklappt.
Das Suchfeld ist trotzdem sichtbar und filtert nach Hersteller, Material, Farbname, Effekten und Oberfläche; bei einer Suche klappt die Trefferliste automatisch auf.

Mit `Aus Bibliothek hinzufügen` wird ein Systemfilament als lokale Kopie übernommen und kann danach angepasst werden.

Ein Klick auf das Bild oder `Details` öffnet ein Detailfenster mit Produktbild, Filamentdaten, Shoplink und weiteren Informationen.
Fehlt ein Produktbild, wird das Print-Cost-3D-Logo als Platzhalter angezeigt.

Im Bereich `Modelle` können wieder verwendbare Druckmodelle gespeichert werden.

Felder:
– `Modellname`: Name des gespeicherten Modells.
– `Druckzeit`: reine Druckdauer.
– `Vorbereitung`: Arbeitszeit vor dem Druck.
– `Nachbearbeitung`: Arbeitszeit nach dem Druck.
– `Designzeit gesamt`: gesamte Design- oder Modellierungszeit.
– `Erwartete Verkäufe`: Anzahl geplanter Verkäufe oder Nutzungen, auf die die Designzeit verteilt wird.
– `Multicolor-Modell`: aktivieren, wenn das Modell mehrere Farben oder Filamente nutzt.
– `Filamente`: verwendete Filamente und Verbrauch in Gramm.

Die Designzeit wird anteilig berechnet:
Designzeit pro Einheit = Designzeit gesamt / erwartete Verkäufe

Beispiel: 10 Stunden Designzeit und 20 erwartete Verkäufe ergeben 0,5 Stunden Designzeit pro berechnetem Druck.

Im Bereich `Stundensätze` können Arbeitskosten hinterlegt werden.

Felder:
– `Name`: Bezeichnung des Stundensatzes, zum Beispiel Standard, Mitarbeiter oder Tätigkeit.
– `Satz / Stunde`: Kosten pro Stunde in EUR.

Im Rechner kann ein gespeicherter Stundensatz ausgewählt werden. Der Wert kann danach manuell überschrieben werden.

Unterhalb der eigenen Stundensätze erscheint die `Stundensatz-Bibliothek`, sofern der Administrator Standardwerte gepflegt hat. Bibliothekswerte werden erst nach dem Hinzufügen zu lokalen Stundensätzen im Rechner auswählbar.

Ein Klick auf das Bild oder `Details` öffnet ein Detailfenster mit Bild und Stundensatzdaten. Fehlt ein Bild, wird das Print-Cost-3D-Logo als Platzhalter angezeigt.

Im Bereich `Strom` können Stromtarife hinterlegt werden.

Felder:
– `Tarifname`: Bezeichnung des Stromtarifs.
– `Strompreis / kWh`: Preis pro Kilowattstunde in EUR.

Im Rechner kann ein gespeicherter Strompreis ausgewählt werden. Der Wert kann danach manuell überschrieben werden.

Unterhalb der eigenen Strompreise erscheint die `Strompreis-Bibliothek`, sofern der Administrator Standardwerte gepflegt hat. Bibliothekswerte werden erst nach dem Hinzufügen zu lokalen Strompreisen im Rechner auswählbar.

Ein Klick auf das Bild oder `Details` öffnet ein Detailfenster mit Bild, Tarifdaten, Tarifbeschreibung und optionalem Lieferantenlink. Fehlt ein Bild, wird das Print-Cost-3D-Logo als Platzhalter angezeigt.

Im Bereich `Rechner` wird ein Druck kalkuliert.

Typischer Ablauf:
1. Optional ein gespeichertes Modell auswählen.
2. Drucker auswählen.
3. Druckzeit, Vorbereitung, Nachbearbeitung und Designzeit prüfen oder eingeben.
4. Anzahl der erwarteten Verkäufe eingeben.
5. Stundensatz auswählen oder manuell eingeben.
6. Strompreis auswählen oder manuell eingeben.
7. Fehldruckrate in Prozent eingeben oder leer lassen.
8. Filamente und Gramm-Verbrauch angeben.
9. `Berechnen` klicken.

Das Ergebnis zeigt:
– Abschreibung,
– Stromkosten,
– Filamentkosten,
– Arbeitskosten,
– Fehldruckaufschlag,
– Gesamtkosten.

Gesamtkosten = Dein Gesamteinsatz

Die Gesamtkosten zeigen dir, was dich ein einzelner Druck tatsächlich kostet.

Dabei werden alle angegebenen Faktoren berücksichtigt – zum Beispiel Material, Stromverbrauch, Maschinenabschreibung, Arbeitszeit und mögliche Fehldrucke.

Dieser Wert ist kein Verkaufspreis, sondern dein eigener Aufwand bzw. Einsatz pro Produkt.
Wenn du den Druck verkaufen möchtest, solltest du zusätzlich eine passende Gewinnmarge einrechnen.
rechErst dadurch entsteht ein sinnvoller Verkaufspreis, mit dem du auch Gewinn erzielst.

Beispiel:
Liegt dein Gesamteinsatz bei 8,50 € und du möchtest 30 % Gewinn erzielen, sollte dein Verkaufspreis entsprechend höher angesetzt werden.
Um dem Beispiel zu folgen: 8,5 * 1,3 = 11,05 EUR

11,05 EUR wäre dein Verkaufspreis bei dem du 3ß% Gewinn machst.

Kostenberechnung
Die Kalkulation berücksichtigt alle relevanten Kosten, die bei der Herstellung eines Drucks entstehen. Dadurch erhältst du einen realistischen Überblick über deinen tatsächlichen Aufwand pro Produkt.

Abschreibung
Die Abschreibung verteilt den Anschaffungspreis des Druckers auf seine erwartete Lebensdauer und berechnet daraus die anteiligen Kosten für den aktuellen Druck.

(Anschaffungspreis / Lebensdauer Stunden) * Druckzeit
Stromkosten

Die Stromkosten ergeben sich aus dem Energieverbrauch des Druckers während der Druckzeit sowie dem hinterlegten Strompreis pro kWh.

Stromaufnahme kW * Druckzeit * Strompreis pro kWh
Filamentkosten

Die Materialkosten werden anhand des verwendeten Filaments und des tatsächlichen Verbrauchs in Gramm berechnet.

(Verbrauch Gramm * Preis pro kg) / 1000
Arbeitskosten

Hier werden alle manuellen Tätigkeiten berücksichtigt, beispielsweise Vorbereitung, Nachbearbeitung sowie anteilige Design- oder Modellierungszeit.

(Vorbereitung + Nachbearbeitung + anteilige Designzeit) * Stundensatz
Fehldruckaufschlag

Optional kann eine Fehldruckrate angegeben werden. Dadurch wird ein realistischer Sicherheitsaufschlag für Ausschuss oder fehlgeschlagene Drucke einkalkuliert.

Zwischensumme * (Fehldruckrate / 100)
Gesamtkosten

Die Gesamtkosten setzen sich aus allen zuvor berechneten Positionen zusammen.

Abschreibung + Stromkosten + Filamentkosten + Arbeitskosten + Fehldruckaufschlag
Gesamtkosten = Dein Gesamteinsatz

Die angezeigten Gesamtkosten entsprechen deinem tatsächlichen Eigenaufwand für die Herstellung des Produkts.
Dieser Betrag zeigt also, was dich ein Druck inklusive Material, Strom, Maschinenverschleiß, Arbeitszeit und möglicher Fehldrucke wirklich kostet.

Die Gesamtkosten sind nicht automatisch dein Verkaufspreis.
Wenn du das Produkt verkaufen möchtest, solltest du zusätzlich eine passende Gewinnmarge einrechnen. Erst dadurch entsteht ein wirtschaftlich sinnvoller Verkaufspreis.

Im Bereich `Einstellungen` kann der Besucher lokale UI-Einstellungen setzen.

Verfügbar:
– `Primärfarbe`: legt die Hauptfarbe des Rechners im eigenen Browser fest.
– Sekundärfarben werden automatisch aus der Primärfarbe abgeleitet.
– `Farbe zurücksetzen`: stellt die Standardfarbe wieder her.
– `Sprache`: Umschaltung zwischen Deutsch und Englisch.

Diese Einstellungen gelten lokal für den jeweiligen Browser.

Im Bereich `Daten` können die lokalen Rechnerdaten gesichert werden.

Export:
1. `Daten exportieren` klicken.
2. Die JSON-Datei speichern.
3. Bei Standardeinstellungen findest du die Datei im Download Ordner

Import:
1. `JSON-Datei auswählen` klicken.
2. Eine zuvor exportierte Datei auswählen.
3. Die Daten werden geladen und lokal gespeichert.

JSON ist hier nur das technische Sicherungsformat.
Anwender müssen JSON nicht bearbeiten.

Gilt nur für Administratoren

Das Plugin LCS Print Cost 3D erweitert WordPress um eine zentrale Verwaltungsoberfläche für Druckkosten, Bibliotheken und Standardwerte rund um den 3D-Druck. Der Menüpunkt erscheint im WordPress-Adminbereich innerhalb der weiteren LCS-Admin-Menüs – beispielsweise in der Nähe von LCS Custom CSS.

Im Kopf der Adminseite wird der Shortcode direkt als schnelle Einbauhilfe angezeigt, damit der Rechner unkompliziert in Seiten oder Beiträge integriert werden kann.

In der WordPress-Pluginübersicht ist LCS Print Cost 3D mit der Projektseite https://layercraftstudio.de/layercraft-studio/vibe-coding/3d-print-cost/ verlinkt. Als Autor wird LayerCraft Studio angezeigt und mit https://layercraftstudio.de verknüpft.

Administratoren können innerhalb des Plugins umfangreiche Vorgaben und Bibliotheken verwalten. Dazu gehören unter anderem Drucker-Defaults, Filament-Defaults, Druckerhersteller, Filamenthersteller, Materialien, Effekte, Oberflächen, Stundensätze und Strompreise. Zusätzlich kann jeder Administrator seine persönliche Darstellung mit eigener Farbe sowie Hell-/Dunkelmodus konfigurieren.

Alle gepflegten Vorgaben stehen Besuchern automatisch als Bibliothek zur Verfügung. Benutzer können daraus eigene lokale Kopien übernehmen und individuell anpassen. Werden Admin-Vorgaben später geändert oder erweitert, erscheinen diese Änderungen automatisch in der Bibliothek, ohne bereits übernommene lokale Kopien der Besucher zu verändern.

Die Darstellungseinstellungen werden über WordPress benutzerbezogen gespeichert. Farbe und Hell-/Dunkelmodus gelten daher ausschließlich für die jeweilige Admin-Oberfläche des angemeldeten Administrators.

In den Verwaltungsformularen können Hersteller und weitere verwaltete Werte entweder direkt aus vorhandenen Vorschlägen übernommen oder manuell eingetragen werden. Die Vorschläge basieren auf den im Adminbereich gepflegten Listen.

Für Drucker- und Filament-Defaults können zusätzlich Produktbilder aus der WordPress-Mediathek, Shoplinks sowie frei skalierbare Langtexte hinterlegt werden. Stundensatz-Defaults unterstützen optionale Bilder. Strompreis-Defaults können darüber hinaus mit Bildern, Lieferantenlinks und Tarifbeschreibungen ergänzt werden. Diese Zusatzinformationen erscheinen sowohl in der Bibliothek als auch innerhalb der jeweiligen Detailansichten.

Alle Default-Bereiche innerhalb der Administration sind aufklappbar aufgebaut. Im eingeklappten Zustand bleibt lediglich der Bereichskopf sichtbar. Nach dem Öffnen erscheinen Suche, Tabelle und Pagination. Die Seitengröße kann flexibel auf 10, 25 oder 50 Einträge eingestellt werden.

Die Verwaltung der Einträge erfolgt direkt über die Tabellenansicht. Über Bearbeiten wird ein Modal geöffnet, Duplizieren erstellt eine Kopie des Eintrags und Löschen entfernt den Eintrag nach Bestätigung. Neue Einträge werden über den Plus-Button im jeweiligen Bereichskopf ebenfalls in einem Modal angelegt.

Die Bearbeitungsdialoge für Drucker-, Filament-, Stundensatz- und Strompreis-Einträge besitzen einen einheitlichen Aufbau. Basisdaten werden im oberen Bereich dargestellt, während optionale Medien-, Link- und Beschreibungsfelder abhängig vom jeweiligen Eintragstyp ergänzt werden.

Ungespeicherte Änderungen im Adminbereich werden automatisch lokal im Browser zwischengespeichert. Wird die Seite versehentlich neu geladen oder verlassen, warnt der Browser vor möglichen Datenverlusten. Beim erneuten Öffnen kann ein vorhandener Admin-Entwurf wiederhergestellt werden. Dauerhaft in WordPress gespeichert werden Änderungen erst nach Klick auf Speichern.

Für sinnvolle Ergebnisse sollten folgende Werte realistisch gepflegt werden:

– Druckerpreis und Lebensdauer,
– durchschnittliche Stromaufnahme,
– aktueller Strompreis,
– korrekter Filamentpreis pro kg,
– tatsächlicher Filamentverbrauch,
– realistische Arbeitszeiten,
– realistische erwartete Verkäufe für Designzeit-Umlage.

Wenn Werte fehlen oder `0` sind, können Kostenbestandteile entsprechend `0` bleiben.

Modell erscheint ohne Namen:
– Das Modell wurde wahrscheinlich ohne Namen gespeichert.
– In der Auswahl wird dann ein Fallback wie `Modell 02:30` angezeigt.
– Modell bearbeiten und einen Namen setzen.

Eingaben sind verschwunden:
– Prüfen, ob der Browser-Speicher gelöscht wurde.
– Prüfen, ob ein privates Browserfenster genutzt wird.
– Falls vorhanden, eine exportierte JSON-Sicherung importieren.

Dropdown-Schrift ist schlecht lesbar:
– Seite neu laden, damit die aktuellen Plugin-Styles geladen werden.
– Browser-Cache leeren, falls alte CSS-Dateien ausgeliefert werden.

Import schlägt fehl:
– Nur JSON-Dateien importieren, die aus Print Cost 3D exportiert wurden.
– Keine manuell beschädigten JSON-Dateien verwenden.

– Daten werden lokal im Browser gespeichert, noch nicht in einem Cloud-Konto.
– Google-Drive-Synchronisierung ist für eine spätere Version geplant.
– Verkaufspreise, Marge, Steuer, Versand und Plattformgebühren sind noch nicht Bestandteil der Kalkulation.

Print Cost 3D stellt eine technische Kalkulationshilfe bereit. Die berechneten Werte sind Schätzungen auf Basis der vom Benutzer oder Administrator eingegebenen Daten. Es wird keine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität oder wirtschaftliche Eignung der Ergebnisse übernommen.

Die Nutzung der berechneten Werte erfolgt auf eigene Verantwortung. Vor geschäftlichen Entscheidungen, Preisangeboten, steuerlichen Bewertungen oder verbindlichen Kalkulationen sollten die Ergebnisse eigenständig geprüft und bei Bedarf durch fachkundige Beratung ergänzt werden.

LayerCraft Studio, Betreiber der Webseite, Entwickler und Bereitsteller des Plugins haften nicht für Schäden, Verluste, entgangene Gewinne, fehlerhafte Preisberechnungen oder sonstige Nachteile, die aus der Nutzung, Nichtverfügbarkeit oder Fehlfunktion des Rechners entstehen, soweit eine Haftung gesetzlich nicht zwingend vorgeschrieben ist.

Das Plugin ersetzt keine betriebswirtschaftliche, steuerliche, rechtliche oder technische Beratung. Benutzer sind selbst dafür verantwortlich, passende Eingabewerte, aktuelle Preise, korrekte Verbrauchsdaten und geeignete Sicherheitszuschläge zu verwenden.